Schmuck personalisieren

6 September 2018
 Kategorien: Schmuck, Blog


Schmuck kann aus wertvollen Materialien wie Gold, Silber, Platin, Edelsteinen, Diamanten, Bernstein und Perlen hergestellt werden. Ebenso kann echt wirkender Modeschmuck aus Metall, Schmucksteinen und Acryl kreiert werden. Der englische Begriff „costume jewellery" fasst derartige Mode-Kreationen zusammen. Für den persönlichen Wert eines Schmuckstückes ist meist nicht dessen tatsächlicher Verkehrswert entscheidend, sondern dessen ideeller Wert. So bezeichnete die Ikone Coco Chanel ihre falschen Perlenketten einst mit Stolz als „Bijoux de fantasie". 

Zahlreiche Hersteller bieten Kunden die Möglichkeit Schmuck zu personalisieren, beispielsweise Koni Design. Durch individuelle Gravuren und Prägungen erhalten die Modelle einen unverwechselbaren Charakter und werden zum Unikat erhoben. Schmuck zu personalisieren ist eine unkomplizierte Möglichkeit, um die Individualität und Exklusivität der subjektiv wertvollen Kreationen zu unterstreichen.   

Kaum ein Accessoire wertet den Gesamteindruck eines Outfits so gekonnt auf wie ein erlesenes Schmuckstück. Hochwertig gestalteter Schmuck veredelt umgehend die individuelle Garderobe und verleiht dem Träger ein „Instant Upgrade". Innovativer oder elegant designter Schmuck ist laut Schmuckdesigner stets als „conversation piece" zu verstehen. Trägt ein Kunde Schmuckkreationen bestimmter Designer, wird er von Kennern darauf angesprochen. Außergewöhnlicher Schmuck wecke zudem das Bedürfnis diesen unmittelbar berühren und ausprobieren zu wollen, so Branchenkenner.   

Insbesondere „echter" Schmuck, in den Edelsteine eingearbeitet sind, fasziniert wegen der magischen Schönheit der Steine. Edelsteine besitzen eine funkelnde und glitzernde Oberfläche und werden weltweit als Synonym für Macht, Reichtum und Unvergänglichkeit eingeordnet. Zusätzlich wirken die wertvollen Steine harmonisierend auf den menschlichen Organismus. Edelsteine sollen daher die ganzheitliche Gesundheit des Körpers steigern.  Edelsteine sind relativ selten. Diese verhältnismäßige Seltenheit forciert ihren relativ hohen Wert. Chemische Reinheit, Proportionen, Schliff, Farbtiefe und Leuchtkraft bestimmen ebenfalls deren Marktwert. Erst nachdem die professionelle Bearbeitung der Edelsteine abgeschlossen ist, entfaltet sich die jeweilige Farbintensität und ihr charakteristischer Glanz. Minimale metallische Einflüsse verleihen den weitgehend transparenten Steinen zusätzliche Farbnuancen. Beispielsweise enthält der Smaragd geringe Chrom – Einlagerungen, die das grüne Schimmern des Edelsteins hervorrufen. 

Grundsätzlich sind naturbelassene Steine in der Regel mit einem vermeintlich unscheinbaren Aussehen verbunden. Sowohl Schmuck- als auch Edelsteine erhalten ihre Brillanz durch die Arbeitsschritte Schneiden, Ebouchieren, Facettieren und Polieren. Durch diese spezifischen Arbeitsschritte wird ein Rohstein durch Bearbeitung zum Brillant.   

Laut dem Fashion – Magazin „ Instyle" sind im Herbst 2018 Gliederkettenarmbänder Trend. Fahionistas inszenieren zudem Kettenanhänger neu und fixieren diese an Halstüchern. An einem schmal gewickelten Bandana – Halstuch lassen sich Kettenanhänger perfekt befestigen. Personalisierte Schmuckstücke sorgen in diesem Kontext für einen zusätzlichen Überraschungseffekt.   

Laut der „Vogue" sind auffällige Statement-Ohrringe, blaue Schmuckstücke, Broschen, Perlenschmuck und transparente Materialien die Schmucktrends für das Kalenderjahr 2018. Der Schmuck sollte allerdings immer zum jeweiligen Typ passen. Demnach stehen hellen Hauttypen perfekt Goldtöne. Insider gehen aktuell zunehmend dazu über, Gold- und Silbertöne miteinander zu kombinieren.


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